Glücks-Schritte durch die ewige Stadt

16. Mai 2012

Heut hab ich mir meinen Schrittzähler angeklippt. Das war so was wie ein Weltrekord an Schritten, denke ich. An Schritten durch Rom. Ich glaube, es gibt keine fantastischere Stadt. Keine Großartigere. Die Spanische Treppe, Il Gesu, das Pantheon, der 2000 Jahre alte antike Tempel, der nur durch ein Loch in der Kuppel Licht bekommt. Magisches Licht. Denn es wandert mit der Sonne und lässt links die Fresken erstrahlen. Bevor es weiter wandert über das Lächeln der Madonna von Lorenzetto, unter der die Gebeine des Künstlers Raffael ruhen …

Schritte über die Piazza della Rotonda, Piazza Navona, Piazza del Popolo, Piazza San Pietro, Piazza della Spagna … Natürlich wirft man unterwegs eine Münze in die Fontana di Trevi, denn man möchte ja wieder mal nach Rom kommen … Irgendwie landet eine Diesel-Jeans und ein rotes Kleidchen in der Tasche …

24 000 Schritte hab ich heute getan. Und da soll mir noch Mal einer erzählen, dass Reisen dick macht. Ja. Im Liegestuhl. Aber der bildet auch nicht. Auf den Beinen macht Reisen schlank. Da hab ich auch die vier Cappuccini verbrannt, den Büffelmozzarella und das gigantische Gelato: Drei Kugeln Schoko, Joghurt, Himbeer … Da werde ich heut Nacht von träumen. Abnehmtipp für unterwegs: Schrittzähler mitnehmen. Ein italienisches Eis kostet 10 000 Schritte. 10 000 Schritte Glück pur. Na ja, bis auf die paar Bläschen.

Bleibt xunt!

Bis bald,
Eure
Marion Grillparzer

Carpe diem

9. Mai 2012

Pflück den Tag. Das funktioniert ideal mit süßen Erdbeeren morgens. Unter himmelblauem Himmel über Gardano am türkisblauen Meer. In die Laufschuhe schlüpfen und den wunderbaren Slowfood-Ravioli von gestern Abend, die es sich gemeinsam mit dem Tiramisu auf der Hüfte gemütlich gemacht haben, Áde sagen. Mit dem Erbeer-Lattemacchiato-Frühstück die ideale Fatburnerstrategie. Die auch noch glücklich macht - und natürlich xunt ist.

So kann man hochkalorische Pasta ohne Folgen genießen.

Mal ausprobieren - mit :

Selbstgemachten Ravioli mit Fisch-Ricotta-Füllung in Salbei-Butter

für 4 Personen

Für den Nudelteig:
ca. 375 g Hartweizenmehl (ersatzweise normales Weizenmehl)
3 Eier (Größe M)
5 EL Olivenöl

Das Mehl in eine Schüssel geben. In die Mitte eine Vertiefung drücken und Eier und Olivenöl hineingeben. Alles mit den Händen (alternativ mit der Gabel und dann den Knethaken des Handrührgeräts) zu einem glatten, elastischen Teig verkneten. Dabei bei Bedarf noch 1- 5 EL eiskaltes Wasser oder Mehl dazugeben. Der Nudelteig sollte nicht mehr kleben. Den Teig in der Schüssel abdecken und 1 Std. im Kühlschrank ruhen lassen.

Fisch-Ricotta-Füllung
200 g Steinbeißerfilet falls nötig von Gräten befreien. In grobe Stücke schneiden und im Mixer mit 100 g Ricotta pürieren. Die Farce mit 2 EL gepresstem Zitronensaft, Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen.

Den Nudelteig mit der Nudelmaschine bis Stufe 4 auswalzen. Teigbahn auf eine bemehlte Arbeitsfläche legen und mit einem Ausstecher oder Glas (ca. 7 cm Durchmesser) Kreise ausstechen. Auf die Hälfte der Teigkreise in die Mitte jeweils 1 Klecks Füllung geben, die Teigränder mit Wasser befeuchten. Die übrigen Teigkreise ebenfalls mit Wasser befeuchten und mit dieser Seite auf die gefüllten Kreise legen, die Ränder fest andrücken.

Salbeibutter – Burro salvia
100 g Butter zerlassen und darin 16 Salbeiblätter 3 – 4 Minuten bei mittlerer Hitze andünsten.

In einem großen weiten Topf reichlich Wasser zum Kochen bringen und salzen. Die Ravioli ins Wasser geben, kurz aufkochen und dann ca. 10 Min. bei geringer Hitze leicht sieden lassen. Zwischendurch die Ravioli einmal wenden. Jetzt die Pasta mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser heben und kurz in der Salbei Butter wenden, ein wenig Nudelkochwasser zugeben. Zum Schluss 50 g gerieben Parmesan aufstreuen.

Buon appetito!

Rezept aus ein „Ein italienischer Sommer“ von Gabriele Kunkel (GU Verlag).

Bis bald,
herzlichst,
Eure Marion Grillparzer

Bella Italia und das Glück

7. Mai 2012

Heute morgen, als ich aus den Schlitzen meiner Sardinenbüchse in die Welt guckte, war der Himmel blau. Endlich. Wolf wecken, in die Laufschuhe schlüpfen. Laufen, bis einen Petrolblau bremst. Rechts wächst weißromatisch Peschici aus dem Felsen. Wir laufen den Strand entlang, blaugezäunte Weglein schmiegen sich die Felsen hoch, führen rüber in die nächste Bucht. Ein Fischer repariert eine Boje. Er muss nicht raus fahren. Die Beute geht ihm direkt an der Küste ins Netz. Tintenfische, Doraden … Das landet heute Abend in der Sopa di Pesche von Mama. Immer wieder wird mir klar: Das Glück findet man nicht. Es sucht einen. Bella Italia.
Das Glück. Es findet einen im alten Fischerviertel in Rimini. Im Fisch-Menü der Osteria Marianna. Es guckt aus dem Capucchino, der nirgends so gut schmeckt wie an der Theke einer italienischen Bar, egal ob in Pergola, Rom, Gubbio… . Es kühlt einem die Füße, wenn man morgens an der Adria spazieren geht. Es raubt einem den Atem, weil eine Herde wild lebender Pferde die Straße in den Marken überquert. Es bläst einen schier um, in den Wanderschuhen auf dem Monte Cucco. Es treibt einen die Tränen in die Augen beim Genuss des würzigen Bergkäse mit süßem Miele, von dem Vorspeisenteller von Meister Lampe auf dem Cucco … Es macht einen zufrieden, zurücklehnend nach dem acht-Gänge-Menü in der Osteria Andreina in Loreto. Es lässt einen ehrfürchtig erschauern, wenn man in der gigantischen Basilka die schwarze Madonna in den alten Mauern ihres Hauses sieht, das vier Engel aus dem heiligen Land nach Loreto brachten.
Ja das Glück. Es findet einen.
Auch wenn man in einer Blechbüchse unterwegs ist. Eine Schublade der Kleiderschrank ist. Die Küche aus zwei Camping-Flammen besteht. Das Himmelbett ein Meter über mir endet. Und ins Bücherregal nicht viel mehr als zehn Bücher passen. Eines davon: Osterie d’ Italia. Mit über 1700 Adressen ausgewählt und empfohlen von Slow Food. Vom Hallwag-Verlag. Das ist unsere Unterwegsbibel in den vier Wochen, die mein Mann Wolf und ich mit dem Womo durch Italien fahren. Denn Essen ist Glück.

Bis bald,
herzlichst,
Eure Marion Grillparzer

Zum Glück schreib’s auf

27. April 2012

Ein kleiner Weg zum dauerhafteren Glück, zum spüren von Zufriedenheit, ist aufschreiben. Das über was man sich freut. Was einen bewegt. Gibt’s neue Studien, dass man sogar abnimmt: 1,5 Kilo in 4 Wochen, ganz nebenbei. Wenn man über Dinge schreibt, die man wertschätzt.

Früher hab ich auch mal in ein rotes ledernes viereckiges Tagebuch geschrieben. So mit 15. Und das hab ich mir kürzlich mal angeguckt – Menschenskinder, das war eher ein Klagebuch als ein Tagebuch. Was ist die Welt eines Teenagers schrecklich. Das man das überhaupt überlebt hat … Und dick hat das in jedem Fall gemacht, das Klageleben einer Pupertierenden. Damals hatte ich 15 Kilo mehr als heute.

Drum, heut schreib ich auf, was mich freut:
1. Heut früh war alles grün. Übernacht haben die Bäume ausgeschlagen. (Ausgeschlagen? Nicht schön für so was Schönes).
2. Ich hab schon nen Triathlon hinter mir. Joggen mit den Hunden. Dann mit dem Mundo (Cargobike) leichtfüßig einen Sack Hafer zu den Pferden gefahren. Und dann bin ich noch um die Koppeln geritten. Panorama: Berge zum Anfassen.
3. Und dann hab ich ne halbe Ananas gegessen. Frisch. Da ist das Glück sofort mitten auf dem Gaumen explodiert.

Das war alles einfach nur der Anfang von diesem Tag. Das Lächeln von Jutta, der wedelnde Schwanz vom Maxxl. Die Tetanusspritze von Dr. Ratscheck-Deckhart … Na ja. Das Schöne daran ist, dass ich die überlebt hab ☺. Alles hat auch eine schöne Seite, man muss sie nur sehen.

Bleibt xunt, bis bald
herzlichst Eure
Marion Grillparzer

Mensch trimm dich!

24. April 2012

Heut hab ich gelesen, dass die Trimm-dich-Pfade wieder aufgemöbelt werden. Die heißen dann halt so was wie 4F. Fun, fit, free, feelgood …. oder so ähnlich. Jedenfalls ist das doch wunderbar. In der Natur was supersinnvolles tun. Nicht nur langeweilig dahinlaufen, sondern … Claudia, meine Kollegin sagt, „Mensch“, sagt sie: „Die hab ich geliebt die Trimm Dich Pfade. Da hat man immer Leute getroffen und geklönt. Und heute: Da laufen alle nur mit Stopsel im Ohr rum …“

Ich fand das auch toll damals. Am liebsten waren mir die Filmchen vor der versteckten Kammera . Wo sie dann Übungen angeleitet haben, die keiner konnte: „So und nun nehmen Sie das rechte Bein und schlingen es um den Hals …. Und wie die Leute dann immer probiert haben, geguckt haben, ob jemand sie beobachtet. Und dann schnell: aufrichten, Brust raus, weiter … an die Ringe am Seil, wo man dranhängend, sich im Kreis drehend, seine Taille so schön dehnen kann. Herrlich, wenn die Ringe am Gummiseil hängen … Da laufen mir jetzt noch die Tränen runter vor lachen.

Also: Trimmen ist xunt. Auch wenn das neudeutsch fun, fittness, free, feelgood heißt … oder wie auch immer.

Herzlichst bis bald,
Marion Grillparzer

Giftgrün und klebrig süß

17. April 2012

Es gibt einen mir etwas unverständlichen Trend: quietschbunte Bars die merkwürdigen Tee servieren. Grauenhaften Tee. Völlig unenglisch. Und dermaßen …. – aber irgendwas muss ja an den langen Schlagen dran sein. Gemein, wie ich bin, schick ich mein Lieblings-Versuchskaninchen los – Verena Kohlhase testet:

“Am Samstag fand ich mich auftragsgemäß am Hauptbahnhof in einer dieser knallig bunten Bubble-Tea Bars wieder. In einer Glastheke leuchten zwei Dutzend Pöttchen gefüllt mit Perlen in allen Regenbogenfarben. Erinnert an einen Bastelladen. Hinter der Theke hängt riesige Tafel mit Fachchinesisch. Unzählige Flavours, Teas oder Milk-Teas.

Als Mitglied der Fast-Food Generation kenne ich mich eigentlich im Jargong diverser Franchise-Unternehmen aus, kann mit einem Fingerschnipp ein Baukastenssystem-Sandwich oder eine blendet Chai-Latte mit Karamell-Sirup ordern. Doch hier weiß ich nicht weiter.

Gott sei Dank hilft die Bubble-Barista weiter: Grund-Tee aussuchen, einen Geschmack bestimmen und zum Schluss kommt dann die Sache mit den Perlen. Ich also nehme schwarzen Tee mit Erdbeer-Flavour. Mit einem Schäufelchen flutschen lauter gummiartige Bade-Perlen Kokos, Mango, Maracuja, Erdbeere … in einen Plastikbecher. Sie schweißt ihn zu und reicht ihn mit Jumbo-Strohhalm rüber. Die Hello-Kitty Katze lächelt aus dem 0,4-l-Becher, der 3,50 Euro kostet und wie eine Lava-Lampe aussieht. Zuhause der Kommentar: „Hast du dir Saft mit Silberzwiebeln gekauft?“

Und nun zum Geschmacks-Test: Der eigentliche Tee ist sehr süß und schmeckt total künstlich. Durch den riesigen Strohhalm gleiten die Perlen in den Mund. Beißt man sie auf, ergießt sich Zuckesirup im Mund. Nach einem halben Becher hat man genug vom Bubble-Tea. Im Kult-Getränk aus Taiwan stecken 300 bis 500 Kalorien, Farb- und Aromastoffe. Die Kugeln bestehen aus Stärke der Maniok-Wurzel. Viele Kinderärzte warnen, dass sich Kinder leicht daran verschlucken können. Mittlerweile haben einige Läden Warnhinweise angebracht.“

Ehrlich: Da hatte ich schon ein sehr, sehr schlechtes Gewissen. Ich habe Verena gleich am nächsten Tag ein Kilo Karotten hingelegt.

Bleibt xunt.
Bis bald,
eure
Marion Grillparzer

Grün, grün, grün …

16. April 2012

sind alle meine Smoothies.

Noch trendiger als Bubble-Teas (dazu morgen mehr) sind grüne Smoothies.
Smoothies aus Früchten und oder Gemüse gibt es ja schon länger, aber nun kommen noch Blattgemüse, Wildkräuter, Kräuter und alles was so an verrückten gesunden Blättern wächst in den Mixer: vom Babyspinat über Brennnessseln und Sauerampfer zum Rucola. Denn Bitterstoffe und Chlorophyll entgiften, pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe machen satt. Wer zudem auch noch Heilkräuter mitmixt – bekommt giftgrüne Medizin.
Die Faustformel für grüne Smoothies lautet: 60 % Früchte + 40 % grüne Blätter – mit Mineralwasser verdünnen.
Das ist ziemlich einfach – aber ob das auch schmeckt? Gleich mal ausprobieren, was gibt denn die Biokiste her? Friseesalat, Mangold, Petersilie, Apfel und Orange im Mixer geschreddert, Mineralwasser dazu. Schon ist der grüne Xunt-Smoothie fertig.
Sieht aus wie Froschschleim. Raucht das nicht irgendwie? Transformiert zu Hulk? Vielleicht doch lieber `ne Pina-Colada? Spaß beiseite – es schmeckt natürlich lecker, und freilich ein wenig gesund. Dafür macht es forever-young. Grün hinter den Ohren.

DSC_0835.JPG

Und hier Verenas Rezept dazu.

Marsmännchen Drink

1 Apfel
1 Orange
1 handvoll Mangold
2 handvoll Frisee-Salatblätter
1 Stängel glatte Petersilie
400 ml Mineralwasser

Zubereitung:
Orange schälen und würfeln. Den Apfel waschen und das Kerngehäuse entfernen. Das restliche Gemüse ebenfalls waschen. Alles in einen Standmixer geben und mit 400 ml kaltem Mineralwasser auffüllen. Ca. 30 Sekunden mixen.

Prost!

Bleibt xunt,

herzlichst
Marion Grillparzer

Es grünt so grün

12. April 2012

Es ist wieder Bärlauch-Zeit. Wer hier schon länger mitliest, der weiß von meiner Liebe zum Wildknoblauch.
Auch in diesem Jahr habe ich wieder im Bio-Supermarkt gesammelt und dann ein Bärlauch-Pesto gemacht. Lecker! Schon die Farbe macht mir gut Laune. Es passt natürlich klassisch zu Nudeln al dente oder man streckt es mit etwas Olivenöl als Marinade für´s Grillfleisch – falls es noch mal Grillwetter wird in diesem Jahr.

DSC_0867.JPG

Kerniges Bärlauchpesto:

ca. 80 g Bärlauch,
100 ml Olivenöl
50 g Kürbiskerne
50 g Pinienkerne
40 g Parmesan
Meersalz, schwarzer Pfeffer

Bärlauch waschen und verlesen. Alle Zutaten in einen Mixer geben und gut durchmixen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und ggf. noch etwas Olivenöl zugeben.

Bleibt xunt!
Herzlichst,
Marion Grillparzer

Messen ist das neue Wiegen

11. April 2012

Morgens 7 Uhr in Deutschland: Man steigt auf die Waage – und der Tag ist gelaufen bevor er überhaupt angefangen hat. Frust, Ärger, Wut, Enttäuschung, Selbstzweifel – alle Fettverbrennungs-Stopschilder sind für die nächsten 24 h aktiviert.

Abnehmen ist schlichtweg unmöglich. Und völllig zwecklos. Weil man sich schließlich doch wieder in der Schokolade badet, sich mit Tränen und Chips an Bohlens gscherte Lippen hängt und die eigenen Maße neben den dünnen DSDS-Hupfdohlen ins Unermessliche wachsen.

Das muss alles nicht sein. Das kann alles viel schöner und einfacher sein. Mit einer guten, lieben Waage. Nein, ich meine nicht das Schummeln mit einer alten Rädchen-Waage, die einem 2 Kilo schenkt, sondern mit einer BIA-Waage. Die misst mit Leichtstrom durch Elektroden an Händen und Füßen den Körperfettanteil.

Und genau der Körperfettanteil der schmilzt bei vielen, die sich mit Bewegung an die Pfunde machen, obwohl sich Kilo-mäßig nichts tut. Diese Prozentzahl ist nämlich viel entscheidender, als der BMI, denn sie zeigt, ob wir uns Verbrennungsöfchen also mehr Mitochondrien in den Muskeln gezüchtet haben. Die arbeiten auch nach dem Trampolinspringen weiter, heißt dann Nachbrenneffekt. Und schütz auch zuverlässig vor dem Jojo-Effekt.

Im GLYX-Diät-Forum spielt das Thema „Waage“ auch immer eine große Rolle. Da gibt´s dann Abnehm-Ticker mit bunten Sternchen, die Dienstags- und die Schichtdienstwieger und manchmal auch Waagenfrust – den die cleveren Foris mit dem Maßband abwehren.

Denn das zeigt jetzt nach der Fastenzeit bei vielen 4 Zentimeter Bauch weniger, die Taille ist 6 Zentimeter geschrumpft… Und ganz clevere zählen die Oberschenkel- und Oberarmverluste und die Taillen- und Knieumfangsveränderungen zusammen. Das ergibt dann launemachende 42,5 Zentimeter weniger. Fast ein halber Meter ist da dem Sport und dem GLYXen gewichen. Toll! Alles ist wird gut. Das ist xunt!

Bis bald, herzlichst,
Marion Grillparzer

Mein Lieblingslaufbuch …

3. April 2012

… war vor vielen Jahren das Ultraleichtlaufbuch von Dr. Ulrich Strunz. Nun habe ich ein neues Lieblingslaufbuch. Passend zu meinem Alter. Es heißt - etwas langweilig - “laufend gesund” ist aber innen drin ein Krimi. Ich mag Krimis. Medizinkrimis am meisten. Das steht was drin über die Epigenetik und die Arznei, die der Muskel, ausspuckt die sieben Gebote der meditativen Genesung … und wie man sich selbst verändern kann. Wie man sich jung läuft - und im Netz über alle laufnews informiert …. Und wie man lernt laufend zu meditieren. Experten, Läufer, sogar Mönche berichten aus den Laufschuhen. Lauter frohe Botschaften. Ein richtiges Osterbuch wäre das.

Eigentlich müsste das Buch Laufmeditation heißen. Der Autor - im übrigen der gleiche wie damals - schreibt im Vorwort:

“Ich weiß, dass Sie sich davor fürchten, eine Stunde still sitzen zu müssen. Das verstehen Sie nämlich unter Meditation. Zeitverschwendung im unbequemen Lotussitz. Ich verstehe darunter: Den einzigartigen Pfad zu Gesundheit, Gelassenheit, Ruhe, innerem frieden, Zufriedenheit, Geduld, Glück, Liebe, Halt, Sinn, Erfüllung …
Der hat mir mein zweites Leben geschenkt. Ohne den hätte ich meinen schweren Radunfall nicht überlebt.

Diesen Pfad zur Gesundheit und Zufriedenheit, den können Sie – das ist das Allerschönste – in Laufschuhen antreten. In der Natur. Lebensenergie tanken und Daseinsfreude. Ja auch diese. Sogar, wenn für Sie das Leben zu stressig, die Menschen zu anstrengend, die Weingläser immer halb leer waren, kann das Leben plötzlich zum Füllhorn für Freude und Geduld werden. Das Gehirn ist plastisch. Glück, Zufriedenheit, Stressresistenz kann man sich nämlich machen. Bewegung verändert die Vernetzung und Meditation die Aktivität unserer Funkstationen im Gehirn. Qualität und Quantität. Man kann auch Mitgefühl trainieren, Dankbarkeit, Zufriedenheit. Und das tut auch anderen gut. Denn man wird zum liebenswerteren Menschen.”

Also ich hab da gleich mal ein paar bestellt. Ich wüsste da nämlich schon ein paar, denen das recht gut tun würde mit dem liebenswerteren Menschen und so … :)

Bleibt xunt,
bis bald
eure
Marion Grillparzer


Dort gibt’s diese Dinge, die das Leben leichter machen:

NEU: Hey Heihunger, ab jetzt bin ich der Boss!
NEU: Hey Heißhunger, ab jetzt bin ich der Boss!
 

Gibt es Minuskalorien?
NEU: Gibt es Minuskalorien?
 

Der Feelgood Faktor
NEU: Der Feelgood Faktor
 

Glyx schnelle Rezepte
Glyx - schnelle Rezepte

 

Salto Vitale
NEU: Salto Vitale

 

Carb 100 Formel
Die Carb 100 Formel
 

Eiweißformel 7 plus, entwickelt für GLYX-Diät und Diät-Nanny